Angst ist immer nur in der Zukunft, setzt aber die Grenze für die Gegenwart

Angst ist immer nur in der Zukunft, setzt aber die Grenze für die Gegenwart


Lebe in der Gegenwart, heißt es oft. Genieße den Moment. Dennoch schweifen unsere Gedanken immer wieder in die Vergangenheit ab und Ängste vor den Dingen, die noch vor uns liegen, setzen uns Grenzen.
So ist es fast unmöglich, den Moment zu genießen, das Schöne zu sehen, ob im Urlaub oder auf dem Weg zur Arbeit. Das Besondere zu erkennen und Dankbarkeit zu spüren. Wieso ist das so und wie werde ich genau das los?

Darum geht es in dieser Episode.


Viel Freude bei dieser Episode!

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vorEine Gefälligkeit oder Ausnutzen – Das ist hier die Frage